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Swiss Chiptech, 78224 Singen, Chiptuning und Ökotuning direkt vom Hersteller
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Chiptuning

FAQ's - Häufig gestellte Fragen & Antworten

Wenn CHIPTUNING und ÖKO TUNING so einfach sind
warum macht es der Hersteller nicht selber?
Automobilhersteller müssen bei der Entwicklung eines Motors/Automobils auf verschiedene Probleme der Massen- und Serienfertigung Rücksicht nehmen. Hierbei müssen die Hersteller Kompromisse eingehen, wodurch die Fahrzeuge herstellerseitig nicht ganz optimal abgestimmt sind und es zu einem geringeren Wirkungsgrad der Motoren kommt. Resultate sind erhöhter Kraftstoffverbrauch und nur durchschnittliche Leistungsausbeute.
1. Kompromiss – Marketingabteilung der Hersteller:
Die Vertriebs- und Marketingabteilungen eines Herstellers geben der Entwicklungsabteilung Vorgaben bezüglich eines neu zu entwickelnden Motors. Dabei werden vorrausschauend Leistungsreserven eingeplant, die für ein späteres Facelift, ein neues Model oder ein paralleles Modell in der Zukunft oder schon jetzt genutzt werden können.
2. Kompromiss – Weltmarkt:
Es werden Reserven für Länder mit minderwertigen Kraftstoffen (niedriger Oktanwert oder Verunreinigungen) und Reserven für lokale Umwelteinflüsse wie extreme Hitze, extreme Kälte, hohe Luftfeuchtigkeit und niedriger Luftdruck eingerechnet. So wird der Motor, der mit 140 PS geplant ist, tatsächlich auf 180 bis 200 PS entwickelt.
3. Kompromiss – Fertigungstoleranz:
Automobilhersteller arbeiten heutzutage mit sehr vielen spezialisierten Zulieferunternehmen zusammen. Diese Zulieferunternehmen dürfen ihre Produkte innerhalb eines vereinbarten Toleranzspektrums produzieren. Hierbei gibt es sowohl Plus- wie auch Minustoleranzen. Denken wir nun wie ein Zulieferer, dann würden wir ein Produkt immer so produzieren, dass es sich im Toleranzbereich befindet, der für mich als Lieferanten am günstigsten ist. Setzen wir das in die Fertigung um, dann wird ein Motor mit einem bestellten Verdichtungsverhältnis von 10:1 tatsächlich mit einem geringeren Verdichtungsverhältnis von 9,5:1 geliefert. Der Zulieferer befindet sich damit auf der "günstigeren und sicheren Seite".
4. Kompromiss – Motorsteuerungssoftware:
Der Zulieferer der Motorsteuerungssoftware (z.B. Bosch, Siemens oder Delphi) legt als letzter Hand am Motor an und programmiert ebenfalls auf "Nummer Sicher". Er geht in seinen Berechnungen davon aus, dass im schlimmsten Fall alle negativen Fertigungstoleranzen und Außeneinflüsse zusammentreffen könnten. Dieses geschieht jedoch in der Praxis nie und führt zwangsläufig zu einem schlechteren Wirkungsgrad.
Fragen und Antworten

Sieht mein Händler / Werkstatt bei der Diagnose einen Fehler?
Nein! Im Diagnosegerät wird kein Fehler angezeigt.
Alle Regelfunktionen und Aufgaben des Motorsteuergerätes bleiben erhalten, da SWISS CHIPTECH immer auf der Basis der aktuellsten Hersteller Original Software das CHIPTUNING bzw. ÖKO TUNING vornimmt.

Warum spare ich bei einem Leistungs- und Drehmomentzuwachs Kraftstoff?
Dieser Denkansatz widerspricht unserem normalen, schulischen Wissen, ist jedoch einfach zu erklären:

Wenn wir mit einem Fahrzeug, das 150 PS Leistung hat 100 km/h fahren wollen, so stellen wir mittels Gasfuß die Drosselklappe auf z.B. 35% ein. Ist das Fahrzeug auf z.B. 180 PS leistungsgesteigert, so wird die Drosselklappe im Motor nur noch auf 29% eingestellt um 100 km/h zu fahren. Über diese geänderte Drosselklappen-Einstellung wird weniger Kraftstoff eingespritzt, was wiederum zu einer Senkung des Verbrauchs führt. Des Weiteren wird bei einer Leistungsoptimierung der Serienmäßige Luftüberschuss von 20% ausgenutzt. Dies hat zur Folge dass bei geringerem Ladedruck eine höhere Kraftstoffeffizienz erzielt werden kann.
Natürlich sieht es in der Praxis noch etwas komplexer aus, da man den Motor nicht mit beliebig wenig Kraftstoff oder beliebig viel Luft betreiben kann. Hier liegt das Geheimnis in der richtigen Mischung, die von Motor zu Motor, ja sogar bei identischen Fahrzeugen unterschiedlich sein kann.

WISSENSWERTES - Weitere Fragen & Antworten


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